Deutschlandweit wird die Darmkrebsvorsorge von zahlreichen
gemeinnützigen
Einrichtungen gefördert. Sie vermitteln auf Ihren
Homepages
umfangreiche Kenntnisse. Wir empfehlen:
www.lebensblicke.de
Homepage der Stiftung LebensBlicke. Hier finden Sie ein
umfassendes
Patientenforum zur Darmkrebsvorsorge.
Eine Informationsbroschüre
kann bestellt oder als PDF-Datei
geladen werden.
Beratung zu Darmkrebsfrüherkennung:
Stiftung LebensBlicke
Tel: 0 800 2 24 42 21
(werktags 10 bis 14 Uhr - kostenfrei)
www.darmkrebs.de
Die Felix-Burda-Stiftung setzt alles daran, die Menschen für
die
Gefährlichkeit von Darmkrebs zu sensibilisieren und sie
zur
Teilnahme an der Früherkennung zu motivieren. Ziel der
Stiftung
ist es, die Todeszahlen von Darmkrebs bis zum Jahr 2006
zu halbieren.
Felix Burda, Sohn des bekannten Verlegers, ist schon in sehr
jungen
Jahren an Darmkrebs gestorben. Die Stiftung spricht auch
besonders
die Patienten an, in deren Verwandtschaft es
Darmkrebsfälle
gab und die deswegen ein erhöhtes Erkrankungsrisiko
haben.
www.krebskompass.de
Der Krebs-Kompass wird von der gemeinnützigen Volker-Karl
Oehlrich-Gesellschaft e.V. betrieben. Ihr Ziel ist es, das Internet
für Krebspatienten und Angehörige als Informationsquelle
nutzbar
zu machen. Der Krebs-Kompass begleitet die User durch das
Informationsangebot im Internet und hilft, auf dem kürzesten
Weg
seriöse und aktuelle Informationen zu finden.
www.patientenleitlinien.de
Seite der Fakultät für Medizin der Universität Witten/Herdecke.
Eine Arbeitsgruppe von Medizinern an der Fakultät für
Medizin der
Universität Witten/Herdecke erarbeitet medizinisch
bewiesene
Informationen für Fachleute (Ärzte) und Laien.
Informationshotline
zu Darmkrebs
Deutsche Krebshilfe
Tel.: 08161 14 60 34

Die medizinische Früherkennung ist heute schon sehr fortgeschritten, insofern kann ich die Darmkrebsvorsorge nur empfehlen. Gesundheit ist ein hohes Gut und es ist auch wichtig zu wissen, dass alles in Ordnung ist.
Prof. Dr. Gesine Schwan, Wissenschaftlerin