Brandenburg gegen Darmkrebs sucht den Dialog
mit
Patienten. Sie haben die Möglichkeit, ihre Frage durch
Fachleute beantworten zu lassen. Richten Sie Ihre Frage
an info@brandenburg-gegen-darmkrebs.de.
Fragen von
allgemeinem Interesse werden ohne Nennung des
Fragestellers öffentlich beantwortet. Die Anfrage im Internet
ersetzt nicht den Arztbesuch. Eine medizinische Beratung
ist ausgeschlossen.
Dr.
Wolfgang Grosse
niedergelassener
Internist und Gastroenterologe in Potsdam
An welchen Arzt kann ich mich wenden?
Der Hausarzt ist erster Ansprechpartner für die
Darmkrebsvorsorge. Er überweist an einen der über 70 im Land Brandenburg
zugelassenen Spezialisten. Auf unserer Homepage finden Sie ein vollständiges Ärzteverzeichnis.
Schmerzt die Untersuchung?
Die Darmkrebsvorsorge verursacht keine Schmerzen, ist
aber natürlich etwas ungewohnt. Wer Angst hat, spricht
darüber mit dem Arzt und kann ein Beruhigungsmittel
erhalten.
Was tun, wenn mir die Sache peinlich ist?
Prominente Brandenburger sprechen offen darüber. Sie sollten
das auch tun und werden merken, dass keiner darüber lacht.
Im Übrigen haben die Ärzte den Behandlungsablauf so organisiert,
dass peinliche Momente möglichst vermieden werden.
Woran erkenne ich Darmkrebs?
Die Symptome fallen leider erst in einem fortgeschrittenen
Stadium auf. Blut im Stuhl und Schmerzen sind also höchstes
Alarmsignal. Jetzt sofort zum Spezialisten. Patienten mit Verdacht
auf Darmkrebs werden vorrangig behandelt. Bei allen anderen ist
eine Wartezeit von bis zu drei Monaten aus medizinischer Sicht
kein Problem, denn Darmkrebs entwickelt sich sehr langsam.